Dr. jur. Dr.-Ing. MikulᚠPráznovszky

Rechtsanwalt

Beeidigter Gerichtsdolmetscher

 

 

 

Honorar für Dienstleitungen der Anwaltskanzlei Práznovszky

 

Gemäß § 24 des Gesetzes Nr. 586/2003 über die Rechtsanwaltschaft der Rechtsanwalt bietet juristische Dienste gegen Honorar und für diese Dienste hat Recht, eine angemessene Anzahlung zu verlangen.

Der Rechtsanwalt hat neben dem Anspruch auf Honorar auch Anspruch auf Ersatz von direkten Kosten und auf Ersatz für Zeitverlust. Unter direkten Kosten versteht man die zweckmäßig und nachweisbar aufgewandte Kosten im Zusammenhang mit der Leistung von juristischen Diensten, vor allem Gerichts- und sonstige Gebühre, Reise- und Telekommunikationsausgaben, Ausgaben für Gutachten, Übersetzungen, Abschriften oder Auszüge aus öffentlichen Register.

Das Honorar des Rechtsanwalts wird auf Grund der freien Vereinbarung zwischen dem Rechtsanwalt und dem Klienten festgestellt; falls es zu keiner Vereinbarung kommt, der Rechtsanwalt hat Anspruch auf tarifmäßiges Honorar.

Der Rechtsanwalt darf das Honorar für juristische Dienste von dem Klienten weder verlangen noch übernehmen, wenn es ihm vom Staat gemäß § 25 bezahlt wird.

Gemäß § 25 des Gesetzes Nr. 586/2003 über die Rechtsanwaltschaft - soweit nichts anderes bestimmt - das Honorar eines bestellten oder eines vom Amts wegen bestimmten Rechtsanwalts wird vom Staat bezahlt.